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Ihr sucht also einen Fotografen, der für euch Hochzeitsfotos macht. Wenn ihr noch am Anfang eurer Suche seid, dann sind es vermutlich andere Hochzeitsfotos, die ihr euch als Erstes anschauen werdet. Sicherlich werdet ihr auch sehr schnell und aus dem Bauch heraus sagen können, ob euch die jeweiligen Hochzeitsfotos gefallen. Aber erst mit der Zeit und nachdem ihr mehrere Hochzeitsfotos gesehen habt, werdet ihr auch in der Lage sein, Unterschiede zu identifizieren und Wünsche für die eigene Hochzeit zu formulieren. Das ist so ein bisschen wie mit der Kunst: ihr könnt sagen, ob euch ein Bild gefällt. Aber alles darüber hinaus, erfordert etwas mehr Beschäftigung mit dem Thema.

Hochzeitsfotos, der Beginn eurer Reise

Klassische oder moderne Hochzeitsfotos – jeder Fotograf hat seinen Stil

Hochzeitsfotos sind Vielfältig. Nicht nur Brautpaar, Location, Gäste oder das Wetter machen das Bild aus. Es sind auch die Vorlieben des Fotografen, die dem Hochzeitsbild eine individuelle Note verleihen. Vorlieben, die sich in der Stilistik der Hochzeitsfotos widerspiegeln. Manche Fotografen bevorzugen moderne Hochzeitsfotos und inszenieren, ähnlich wie in der Modefotografie, sehr kunstvolle Bilder, die auf das Cover einer Vogue passen würden. Die traditionellen Hochzeitsbilder zeigen dagegen eher typische Bildaufbauten, die denen eines gestellten Fotoshootings ähneln.
Grundsätzlich ist für euch die genaue Bezeichnung des Stils der Hochzeitsfotos auch gar nicht wichtig. Es genügt vollkommen, dass ihr die Unterschiede bemerkt und euch eine Meinung bilden könnt. Aber je genauer eure Vorlieben und Meinungen ausgeprägt sind, desto besser könnt ihr beurteilen, ob mein Stil zu euch passt.

Fotos, die das Wesen eurer Hochzeit erfassen

Meine Fotografie folgt dem Leitgedanken, eure Hochzeit mit authentischen Bildern darzustellen. Die Fotos sollen das Wesen eurer Hochzeit erfassen und widerspiegeln, also zeigen, wer ihr seid, wer eure Gäste sind und welche Stimmung auf der Feier mitschwang. Dafür nutze ich unterschiedliche fotografische Stilmittel.

Besondere Momente unbemerkt festhalten

Der überwiegende Teil meiner Reportagen ist die natürliche Hochzeitsfotografie. Dabei leitet mich der Gedanke, eine vorgefundene Situation so einzufangen, wie sie sich ergeben hat, statt sie zu konstruieren. Das hat den Vorteil, dass ich eure Hochzeitsgäste nicht als Statisten in Beschlag nehmen muss. Vielmehr versuche ich die Fotos eurer Hochzeit von euch und euren Gäste unbemerkt zu machen, um die echten Momente einzufangen.

Die Herausforderung besteht darin, eine mögliche Situation frühzeitig zu erkennen, schnell die richtige Position einzunehmen und dabei gleichzeitig die Kamera auf die Gegebenheiten einzustellen, bevor sich die Situation wieder aufgelöst hat. Und da Hochzeiten voll von besonderen Augenblicken sind, ist es wichtig den Überblick zu behalten, den nächsten speziellen Moment vorherzusehen und rechtzeitig zur Stelle zu sein. Eine Sache der Erfahrung, des handwerklichen Geschicks und der Intuition.

Auch die klassischen Hochzeitsmotive

Aber selbstverständlich enthalten meine Hochzeitsfotos auch einige gestellte Bilder, sie möglichst nicht als solche auffallen sollen. Gruppenfotos sind automatisch inszeniert. Und das eine oder andere kunstvolle Hochzeitsfoto von Braut und Bräutigam werde ich selbstverständlich ebenfalls machen. Dabei gehe ich sensibel ein auf euren Stresspegel, eure Aufregung und Erfahrung fotografiert zu werden. Ich stopfe euch nicht in vorgefertigte Hochzeitsposen, sondern gebe euch eine Szene, in der ihr euch bewegt. Ich fordere euch nicht auf zu lächeln, sondern gebe euch einen Grund dafür. Und für die ganz nervösen und unsicheren Paare, habe ich ein paar kleine Tricks Situationen herbeizuführen, mit denen jedes Paar entspannt ist und vergisst, dass eine Kamera auf sie gerichtet ist. Grundsätzlich achte ich darauf, eure Hochzeit mit meinen Fotos authentisch einzufangen. So, wie sie geschehen ist.

Auch die klassischen Hochzeitsmotive

Aber selbstverständlich enthalten meine Hochzeitsfotos auch einige gestellte Bilder, sie möglichst nicht als solche auffallen sollen. Gruppenfotos sind automatisch inszeniert. Und das eine oder andere kunstvolle Hochzeitsfoto von Braut und Bräutigam werde ich selbstverständlich ebenfalls machen. Dabei gehe ich sensibel ein auf euren Stresspegel, eure Aufregung und Erfahrung fotografiert zu werden. Ich stopfe euch nicht in vorgefertigte Hochzeitsposen, sondern gebe euch eine Szene, in der ihr euch bewegt. Ich fordere euch nicht auf zu lächeln, sondern gebe euch einen Grund dafür. Und für die ganz nervösen und unsicheren Paare, habe ich ein paar kleine Tricks Situationen herbeizuführen, mit denen jedes Paar entspannt ist und vergisst, dass eine Kamera auf sie gerichtet ist. Grundsätzlich achte ich darauf, eure Hochzeit mit meinen Fotos authentisch einzufangen. So, wie sie geschehen ist.

Und wichtige Details in den Fokus rücken

Ein weiteres von mir für Hochzeitsfotos eingesetztes Stilmittel ist die Fokussierung von Details. Insbesondere eine Hochzeit wird sehr lange und mit sehr viel Liebe geplant. Eine Vielzahl winziger Details ergänzen das Gesamtbild. Eben die Dinge, die euch und eure Persönlichkeit ausmachen, da sie euch wichtig sind. Und deshalb versuche ich, diesen Details in meinen Hochzeitsfotos angemessenen Raum zu geben. Kleine, liebevolle Details in Szene zu setzen, die Teil eures großen Tages sind.

Welche Hochzeitsfotos wollt ihr euren Enkelkindern zeigen?

Was das für euch bedeutet? Nun ja, eben dass die Auswahl eines Fotografen für eure Hochzeitsbilder eine bewusste Entscheidung sein sollte. Es ist euer großer Tag, ein einmaliges Ereignis, an das ihr noch lange zurückdenken werdet. Die Hochzeitsbilder werden für euch eine Truhe der Erinnerungen sein, die ihr immer wieder öffnet und Momente wiedererlebt. Je mehr Details ihr auf den Bildern seht, umso lebhafter werdet ihr euch erinnern. Je authentischer die Hochzeitsfotos sind, umso stärker werden eure mit dem Tag verbundenen Emotionen zurückkehren. Also, was darf es sein? Ich helfe euch, eure Gedanken zu sortieren und freue mich, eure Geschichte erzählen zu dürfen.